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Ereignisse

Schulfest für mehr Toleranz am 26. Juni 2018

Jeden Tag neu erschrecken wir über die rassistischen, fremdenfeindlichen und scheinbar grundlosen Gewalttaten und Nachrichten in unseren Medien. Als Schule ohne Rassismus und Schule mit Courage möchte das Gymnasium an der Hamburger Straße nicht länger zusehen und sich positionieren! Wir möchten ein Zeichen setzen und Farbe bekennen.

Deshalb haben wir beschlossen, mit allen ein Fest zu feiern, unabhängig von Religion, Hautfarbe und Lebensentwurf. Unter dem Motto „Die Habu bekennt Farbe“ freuen wir uns, gemeinsam zu feiern und würden uns freuen, wenn Sie uns unterstützen.

Am Dienstag, den 26. Juni 2018 soll das Fest ab 14 Uhr starten. Auf dem Schulhof und rund um die Schule, vom Eingang an der Hamburger Straße bis zum Tor am Schwarzen Meer soll es bunt zugehen. Geplant haben wir Flohmarktstände und Aktionen zum Bekenntnis für Vielfalt und Menschlichkeit.

Die 7 d kann alles - außer verlieren!

Mit diesem Motto und jeder Menge Aufregung im Gepäck geht es für die Klasse 7 d am 6. Februar ins Fernsehstudio nach Köln. Dort nehmen sie an der KIKA-Show "Die beste Klasse Deutschlands" teil. Das von den SchülerInnen selbst produzierte Bewerbungsvideo konnte unter mehr als 1100 Bewerbungen die Jury überzeugen.

Deshalb heißt es nun: Daumen drücken, dass der Einzug in die zweite Runde gelingt!
 

Zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Am Montag, den 14. August 2017 haben Schüler und Schülerinnen des Geschichtsleistungskurses der zwölften Klasse in einer feierlichen Zeremonie eine Gedenktafel für zwei Opfer des Nationalsozialismus eingeweiht. Bereits im März 2014 sind „Stolpersteine“ von dem Künstler Gunter Demnig vor der Schule an der Hamburger Straße verlegt worden.

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Habu räumt auf

am Samstag, 4. Juni von 10-13 Uhr sollen vor allem der Schulhof und das Außengelände aufgeräumt werden. Jeder kann mitmachen- auch Ehemalige ;)

LK Kunst Spiel mit der Erinnerung

heißt die Ausstellung der Schülerinnen und Schüler des Q1 Kunst Leistungskurses, die am 23.02.2016 in der Bremer Kunsthalle eröffnet wurde und bis zum 13. März zu sehen ist.

Mit Werken aus den Bereichen Fotografie, Malerei, Zeichnung, Mode, Plastik und Objekt erarbeiteten sie zusammen mit ihrer Lehrerin Verena Müller vielfältige Bezüge zu Alain Resnais’ Film „Letztes Jahr in Marienbad“.

Mit ihrem Projekt zur Marienbad-Ausstellung wurde das Gymnasium an der Hamburger Straße Partnerschule der Kunsthalle.

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